Mit einem breit angelegten Leistungsportfolio bedienen KOCKS INGENIEURE vielfältige Anforderungen öffentlicher Auftraggeber, international finanzierter Projekte der Technischen und Finanziellen Zusammenarbeit und zahlreicher Industrie- und Privatkunden.
KOCKS INGENIEURE entwickeln und planen mit ihrer Expertise in den Bereichen Industrie, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Verkehr, Erschließung, Stadt & Raum, Elektrotechnik, Wasser, Infrastruktur, Umwelt & Abfall & Energie gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen für deren spezifische Aufgabenstellungen.
Die Realisierungsphase betreuen wir mit erfahrenen Kollegen aus den Bereichen Bauüberwachung, Projektsteuerung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination (SiGeKo). Die interdisziplinären Teams übernehmen auch nach Fertigstellung der Bauwerke kundenorientierte Dienstleistungen, wie z. B. Betreuung von Wartungsaufgaben, Trainingsmaßnahmen oder Dokumentationsleistungen. Mit der eindeutigen Zuordnung der Projektverantwortlichkeit über die gesamte Laufzeit und einer hohen Flexibilität, auch unter Termindruck positiv auf Änderungen zu reagieren, haben wir uns branchenweit eine hohe Wertschätzung erarbeitet.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der hohen individuellen Kompetenz und Professionalität unserer Projektleiter, genauso wie in der interdisziplinären Zusammenarbeit qualitätsbewusster Teams, die unseren Kunden als Partner über die gesamte Projektdauer zur Verfügung stehen.
Neubau einer 110-kV-Kabeltrasse in Mainz, Abschnitt Mainz-Kastel, mit Rohrgräben bis ca. 4 m Breite auf einer Länge von ca. 900 m. Planung der Muffengruben mit Abmessungen von ca. 25 m x 3 m im innerstädtischen Bereich, umfangreiche Umlegungen von Gas- und Trinkwasserleitungen.
Planung der neuen 30-kV-Stromtrasse zwischen verschiedenen Umspannwerken in den nördlichen Stadtteilen Praunheim, Nordweststadt und Westhausen. Länge der Trassen ca. 6,2 km mit Querung der Nidda.
Erneuerung eines 110-kV-Ölkabels mit Untersuchung von vier Trassenvarianten in sehr beengter Innenstadtlage auf einer Länge von 1,6 km.
Sicherung der Trinkwasserversorgung in Erstaufnahmelagern für Flüchtlinge und Binnenvertriebene sowie in aufnehmenden Gemeinden im Gouvernement Dohuk, Nordirak. Neubau einer Wasserentnahme aus dem Mossul-See, einer Wasseraufbereitungsanlage (5.000 m³/d), 18 km Transportleitungen (DN 300 bis DN 1200) und eines Wasserbehälters.
Sicherung der Trinkwasserversorgung in Erstaufnahmelagern für Flüchtlinge und Binnenvertriebene sowie in aufnehmenden Gemeinden im Gouvernement Dohuk, Nordirak. Neubau einer Wasserentnahme aus dem Mossul-See, einer Wasseraufbereitungsanlage (5.000 m³/d), 18 km Transportleitungen (DN 300 bis DN 1200) und eines Hochbehälters (Volumen 4 x 3.500 m³).
Neubau einer Hausmülldeponie mit einer Fläche von ca. 14 ha, einschließlich neuer Sortier- und Sickerwasserreinigungsanlage. Schließung eines Altbereiches auf einer Fläche von ca. 12 ha.
Ausbau des Flughafens für einen Zeitraum von 30 Jahren, inklusive Erweiterung der Terminalkapazität durch Umbau und langfristigen Neubau, die Verbreiterung von Rollwegen als auch die Erweiterung und Sanierung von Vorfeldflächen.
Neubau einer zweigleisigen elektrifizierten Strecke entlang des Ankara-Istanbul-Korridors mit einer Länge von ca. 500 km und einer Geschwindigkeitskapazität bis zu 250 km/h.
Umbau des Autobahndreiecks Charlottenburg und Ersatzneubau der Rudolf-Wissell-Brücke. Lärmvorsorge gemäß Bundesimmissionsschutzgesetz. Bewertung mehrerer Varianten mit unterschiedlich hohen Lärmschutzwänden an der A 100 bzw. A 111 und verschiedener Rampen des Autobahndreiecks Charlottenburg. Bearbeitung als BIM-Projekt in Abstimmung mit der DEGES. Entwicklung einer Modellierungsmethode durch KOCKS Ingenieure zur Einpflegung der Ergebnisse der schalltechnischen Untersuchung in ein allumfassendes BIM-Modell. Entsprechung der Ergebnisanzeige im BIM-Modell der planfeststellungstauglichen Pegelergebnislisten.
Ein bestehendes Wehr im Verlauf des Wörsbaches, unterhalb der Ortslage Werschau, soll zurückgebaut werden. Neben den wasserrechtlichen Genehmigungsunterlagen sind auch naturschutzrechtliche Genehmigungsunterlagen erforderlich. Daher musste ein Fachbeitrag Naturschutz erstellt werden. Es erfolgte eine Erläuterung möglicher Auswirkungen der geplanten Maßnahme auf Natur und Landschaft. Hierbei wurden insbesondere Angaben / Darstellungen bezüglich Zeitpunkt, Dauer (in der Landschaft) sowie beanspruchte Flächen (m²), einschließlich Baustelleneinrichtungen gemacht. In diesem Zusammenhang wurden auch Vermeidungs-, Minimierungs- und ggf. Ausgleichsmaßnahmen geplant/dargestellt.
Die VSG-Verträglichkeitsvorprüfung dient der Feststellung, ob das NATURA 2000-Gebiet vom Vorhaben „Umbau einer Gewölbebrücke am Knoten L 280/K109 (Steinches Mühle)“ betroffen sein kann und hierdurch erhebliche Beeinträchtigungen der Erhaltungsziele zu erwarten sind. Wenn Beeinträchtigungen ausgeschlossen werden können, muss nach diesem Prüfschritt keine VSG-Verträglichkeitsprüfung eingeleitet werden. Die Durchführung einer VSG-Verträglichkeitsprüfung wird jedoch erforderlich, wenn ein Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung erheblich durch ein Projekt beeinträchtigt werden kann.
Der bestehende Flächennutzungsplan der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler wurde entsprechend der aktuellen Planungsanforderungen insgesamt fortgeschrieben. Diese „Gesamtfortschreibung FNP der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler“ und der zugehörige Erläuterungsbericht sind das Ergebnis eines mehrjährigen intensiven Planungsprozesses.
Bau einer 12 kV-Kabeltrasse für die Einspeisung des Solarparks Veynau in das vorhandene Stromnetz mit einer Länge von 3,5 km von Wißkirchen nach Euskirchen. Unterquerung von zwei Bahnstrecken sowie einer Gewässerquerung mittels Rohrvortrieb und HDD-Verfahren.
Neubau eines Schmutzwasserpumpwerks mit einer Förderleistung von 50 l/s, einschließlich Zu- und Ablauftrassen zur Entwässerung des Hauptgebäudes des Terminal 3 des Frankfurter Flughafens.
Im Zuge der Renaturierung der Emscher wurden zwischen Herne und Bottrop/Essen 12 Anlagen zur Regenwasserbehandlung gebaut. KOCKS INGENIEURE waren an der Realisierung der Anlage am Pumpwerk Berger Feld in Gelsenkirchen, bestehend aus einem Stauraumkanal, einem Entlastungsbauwerk, einem Drosselbauwerk sowie diversen Schachtbauwerken beteiligt.
Erweiterung Südliches Rollbahnsystem Los 3; Landseitige Erschließung Süd-Ost am Terminal 3.
Insgesamt drei Bundesverkehrswegeplan-Projekte zur Linienfindung des achtstreifigen Ausbaus und den Um- bzw. Ausbau eines Autobahnkreuzes. Durchführung von Berechnungen zur Feststellung des erforderlichen Platzbedarfs für die aktiven Lärmschutzmaßnahmen. Berücksichtigung der Ergebnisse bei der Trassierung zur Vermeidung von Grundstückseingriffen. Betrachtung mehrerer Varianten mit unterschiedlich hohen Lärmschutzwänden und Wall-Wandkombinationen an der A 3. Erstellung von Raster- und Schnittlärmkanten zur Darstellung der Berechnungsergebnisse.
Ersatzneubau eines Fundamentes für den Steinfertiger zur Produktion von Pflastersteinen. Aufgrund der unmittelbaren Nähe der Wohnbebauung musste hier besonderes Augenmerk auf die schwingungstechnische Entkopplung des Fundamentes gelegt werden. Zur Ausführung kam eine Lösung Fundament in Wanne mit Entkopplung durch Stahlfedern. Die Auslegung hierzu erfolgte durch die Firma Gerb.
Unterirdische Erneuerung des Gerinnes eines Haubenkanals mit einer Breite von 3,50 m und einer Höhe von 3,26 m mit innerer Klinkerverkleidung auf einer Länge von 120 m. Herstellung einer setzungsfreien Unterfangung der Haube des Kanals mit Spritzbetonausfachungen mit Zwischenaussteifungen. Setzungsmessungen durch engmaschige messtechnische Überwachung des Kanals.
Sanierung eines elliptischen Mauerwerkskanals (Baujahr 1905), der für die südlichen Stadtteile Frankfurt am Mains als Hauptsammler fungiert. Aufgrund der durchgehenden Scheitelrisse wurde der Sammler auf einer Länge von rund 2 km mit GFK-Kurzrohren saniert. Planung von Spezialtiefbauverfahren und einer detaillierten Mischwasserhaltung.
Zusammenlegung von zwei Teileinzugsgebieten im Stadtteil Frankfurter Berg mit Nachweis des hierfür notwendigen Volumens für ein geplantes Regenrückhaltebecken. Durchführung der Netzberechnung und Langzeitsimulation mit Hilfe einer 32 Jahre umfassenden Niederschlagsreihe der Station Eckenheim unter Berücksichtigung von 223 Starkregenereignissen. Das Rückhaltevolumen wurde in den weiteren Planungen in Form eines Stauraumkanals DN 2400 realisiert.
Im Bereich Zeil/Liebfrauenstraße war der gemauerte Ellipsenkanal 0,57 m x 1,10 m durch Beton auf einer Länge von rund 35 m blockiert und die Abwasservorflut musste kurzfristig wieder hergestellt werden. Versuche mit einem Fräsroboter mit 600 bar Wasserstrahldruck zeigten keinen Erfolg, der Kanal wurde daher unterirdisch erneuert. Einzug von GFK-Rohren Ei 800/1200 in einen Minitunnel DN 1200 und bergmännischen Stollen.
Entwicklung einer ehemals bewirtschafteten Altfläche zu einem Wohngebiet in attraktiver Lage mit einer Größe von ca. 8 ha.
Herstellung eines Fernwärmeverbundes vom Müllheizkraftwerk Nordweststadt bis zum Heizkraftwerk Niederrad mit dem Ziel, die Auslastung der Kraftwerke zu optimieren und den Einsatz effizienter zu gestalten. Durch das besonders umweltschonende Verfahren der Kraft-Wärme-Kopplung wird der Wirkungsgrad gegenüber konventionellen Kraftwerken um bis zu 40 % gesteigert.
Verkehrliche Ertüchtigung zwischen der Anschlussstelle Wißkirchen (BAB A 1) und der Ortsumgehung Mechernich-Roggendorf durch den Ausbau der B 266 auf knapp 2 km. Grundhafte Erneuerung der Bundesstraße auf 800 m und Ausbau östlich des Knotens B 266/B 477/Mechernicher Weg bis Lohmühle zur Herstellung des Lückenschlusses. Mehrere Ingenieurbauwerke wie Brücke, Lärmschutzwände, Stützwände und Regenklärbecken.
Maschinen- und elektrotechnische Ausrüstung zur Phosphatelimination auf diversen Kläranlagen mit Ausbaugrößen zwischen 650 und 58.000 EW. Die neuen Anlagen dienen zur Lagerung von Fällmitteln und der Dosiertechnik mit Messung, Steuerung und Überwachung. Zudem erfolgen die erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Integration in die vorhandenen Kläranlagen.
Technische Beratung der WTE Wassertechnik GmbH und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des BOT Projektes „Neubau Kläranlage Umm Al-Hayman“ mit 1,7 Mio. EW.
SETZ/PETRI Bild ist das Tychy ciller building von innen. da gibt es bestimmt noch keine Freigabe für. Kocks. 5.8.21
Neubau einer Druckerhöhungsanlage zur Trinkwasserversorgung des Hochwald Produktionsstandortes Obergartzem. Fördermenge 2 x 115 m³/h.
Maschinentechnische Ertüchtigung von Kläranlagen mit Ausbaugrößen von 10.000 bis 320.000 EW. Pumpwerke, Rechenanlagen, Belüftung von Belebungsanlagen, Schlammbehandlung und Klärgasverwertung.