Mit einem breit angelegten Leistungsportfolio bedienen KOCKS INGENIEURE vielfältige Anforderungen öffentlicher Auftraggeber, international finanzierter Projekte der Technischen und Finanziellen Zusammenarbeit und zahlreicher Industrie- und Privatkunden.
KOCKS INGENIEURE entwickeln und planen mit ihrer Expertise in den Bereichen Industrie, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung, Verkehr, Erschließung, Stadt & Raum, Elektrotechnik, Wasser, Infrastruktur, Umwelt & Abfall & Energie gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Gesamtlösungen für deren spezifische Aufgabenstellungen.
Die Realisierungsphase betreuen wir mit erfahrenen Kollegen aus den Bereichen Bauüberwachung, Projektsteuerung sowie Sicherheits- und Gesundheitsschutz-Koordination (SiGeKo). Die interdisziplinären Teams übernehmen auch nach Fertigstellung der Bauwerke kundenorientierte Dienstleistungen, wie z. B. Betreuung von Wartungsaufgaben, Trainingsmaßnahmen oder Dokumentationsleistungen. Mit der eindeutigen Zuordnung der Projektverantwortlichkeit über die gesamte Laufzeit und einer hohen Flexibilität, auch unter Termindruck positiv auf Änderungen zu reagieren, haben wir uns branchenweit eine hohe Wertschätzung erarbeitet.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der hohen individuellen Kompetenz und Professionalität unserer Projektleiter, genauso wie in der interdisziplinären Zusammenarbeit qualitätsbewusster Teams, die unseren Kunden als Partner über die gesamte Projektdauer zur Verfügung stehen.
Beseitigung der Schäden nach der Havarie an der Schleuse. Trockenlegung der Kammer, Betonhochdruckwasserstrahlen, Einsetzen der Dichtleisten, Betonarbeiten mit Vorsatzschalung, Einbau der Halslagerböcke, Toreinbau.
Multiprojektmanagement für die Wiederaufbaumaßnahmen der allgemeinen öffentlichen Infrastruktur (Ver- und Entsorgungsleitungen sowie der Verkehrsanlagen) infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal am 14. Juli 2021.
Neubau einer Straßenbrücke mit Spundwandkastenwiderlagern und Fertigteilüberbau mit Ortbetonergänzung über die zweigleisige DB-Strecke Bad Ems – Nassau. Beidseitige Verkehrsanbindung und Umlegung der Versorgungstrassen.
Steigerung der Lebensqualität in der Provinz Tiandong durch Verbesserung des ökologischen Zustandes des Youjiang River. Bau des Kanalnetzes und der Regenüberlaufbecken. Ertüchtigung und Bau der Kläranlagen und Errichtung eines Gewässerüberwachungs- und Managementsystems im städtischen und ländlichen Gebiet in Tiandong.
Verkehrsfreigabe am 08.09.25 nach nur 20 Monaten Bauzeit. Innovative Bauverfahren und das gute Zusammenwirken aller Projektbeteiligten waren ausschlaggebend für den Projekterfolg. In den Festvorträgen wurde die Vorbildwirkung des „Aachener Modells“ für die vielen anstehenden Ersatzneubauten hervorgehoben.
Der Ersatzneubau der Pfaffendorfer Brücke befindet sich seit 2022 in der Ausführung. Derzeit finden die Abbruchmaßnahmen an beiden Brückenköpfen sowie die Vorbereitungsarbeiten für den seitenversetzten Neubau der Brücke statt.
Nach dem Erfolg des ersten Handbuches „Deponiebau“ im Jahr 2017 gab die GIZ in Algerien 2024 zwei weitere Bänder in französischer Sprache in Auftrag: Band 1 „Sammlung und Logistik in der Abfallwirtschaft“ und Band 2 „Abfallbehandlung“.
Sechsstreifige Erweiterung der A 565 auf einer Länge von 2,7 km zwischen AK Bonn-Nord und AS Bonn-Beuel. Neubau der 1,3 Km langen Rheinbrücke Bonn-Nord und der zugehörigen Vorlandbrücken. Integration der AS BN-Auerberg und BN-Beuel. Planung in INGE unter Federführung der Kocks Ingenieure.
Kanalnetzberechnungen für den Ist- und den Prognosezustand dreier Ortsteile mit einem kanalisierten Einzugsgebiet von ca. 235 ha und einer Länge von ca. 50 km. Ermittlung von Sanierungsvarianten und Durchführung der Überstau- und Überflutungsnachweise.
Sanierung des innerbetrieblichen Flusswasserwerks der Essity Operations Mannheim GmbH. Saniert werden die Anlagen zur Flusswasserförderung aus dem Altrhein, der Flusswasseraufbereitung und -wiedereinspeisung.
Aktualisierung und Ergänzung der Machbarkeitsstudie für klimawandel-angepasste Stadtentwicklung aus 2016. Definition von Maßnahmen zur Reduzierung von Überflutung und Hitzeinseleffekten, u. a. durch Aufwertung und Erweiterung von Grün- und Wasserflächen im Stadtgebiet.
Optimierung eines bestehenden Straßenentwurfs und der technischen Spezifikationen nach Maßgabe der neuesten Anforderungen des ADB „Green Roads Toolkit” mit Blick auf die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens.
Erstellung einer Datenbank, die es ermöglicht, Veränderungen „vor“ und „nach“ der Umsetzung IFI-finanzierter Instandhaltungsprogramme entlang von sechs Autobahnen in Papua-Neuguinea zu messen.
Brückenhauptprüfung aller Brückenbauwerke des BAB-Abschnittes km 29 bis ca. km 48 inklusive der 645 m langen Spannbetonbogenbrücke über das Kylltal. Geprüft wurde die Brückenfläche von über 19.000 m² in einer max. Höhe von 93 m über Gelände.
Ausbau von 49 km Straße zur Verbesserung des Warentransports in der Region. Umfassende Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen (ESIA) sind erforderlich, um die Kofinanzierung von EBRD und ADB zu erhalten.
Beseitigung der Schäden aus der Flutkatastrophe im Juli 2021. Erneuerung der Oberflächenbefestigung, der Versorgungleitungen und Hausanschlüsse. Verbesserung der Klimaresilienz durch Bäume, Trinkwasserspender und helle Pflasterbereiche. Berücksichtigung der Interessen der Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomiebetriebe durch kleinräumige Baufelder. Große Sorgfalt bei Pflasterbettung und Verfugung zur Gewährleistung der Dauerhaftigkeit.
Anbindung eines Neubauviertels mit rund 13 ha an das vorhandene Fernwärmenetz, einschließlich Querung der S-Bahnstrecke Frankfurt-Bad Vilbel sowie einer Straßenbahntrasse.
Neubau der Fernwärmeanbindung eines Bürohochhauses in Frankfurt-West.
Neubau einer Fernwärmeleitung in der Taunusstraße im Frankfurter Bahnhofsviertel unter beengten Verhältnissen auf einer Länge von ca. 300 m.
Erweiterung des Hauptklärwerkes Trier mit einer Ausbaugröße von 170.000 EW (Stickstoffelimination) aufgrund der Inbetriebnahme der neuen Klärschlammentwässerung und der Anbindung des Klärwerks Trier-Ehrang.
Interdisziplinäres Forschungsprojekt gemeinsam mit der GBG – Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH und der TU Darmstadt, um zwei Mehrfamilienhäuser als „Schwammstadt“-Projekt mit 120 Wohneinheiten umzubauen. Ziel ist die effiziente Nutzung lokaler Wasserströme, einschließlich innovativem Regenwassermanagement und maximaler Verwertung von Grauwasser zur Wiederverwendung. Überschüssiges Servicewasser soll die Grünanlagen und den alten Baumbestand der Wohnanlage über ein integriertes Bewässerungssystem versorgen.
Begutachtung eines vorhandenen Flusswasserpumpwerks für die Entnahme von Mainwasser in Hinblick auf die zukünftige Nutzung als Brauchwasserpumpwerk u. a. für die Kühlung von Rechenzentren und das neue Brauchwassernetz im ehemaligen Industriepark Griesheim.
Planung einer Druckerhöhungsanlage für einen Durchfluss von 200 m³/h im Feuerlöschfall mit insgesamt sechs Pumpen, davon eine als stand-by.
Planung der Wasserversorgung für das im Stadtteil Weckesheim der Stadt Reichelsheim (Wetterau) gelegene Baugebiet mit einer Fläche von rund 12 ha.
Umwandlung des seit 1856 als Standort der chemischen Industrie genutzten Areals von rund 73 ha in ein Mischgebiet mit produzierendem Gewerbe, Dienstleistungsunternehmen, Rechenzentren und Start-Ups. Das bestehende Trinkwasserversorgungsnetz wurde entsprechend den neuen Nutzungen hydraulisch nachgewiesen und konzipiert. Neukonzeption des gesamten Brauchwassernetzes mit Nutzung des aufbereiteten Mainwassers zur Bewässerung der Grünanlagen.
Auf den Kläranlagen Süd und Nord sollen die Betriebswasseranlagen erneuert und modernisiert werden. Bestandserfassung und Gesamtkonzeption zur schrittweisen Optimierung bzw. Modernisierung der Trink- und Betriebswasserversorgung unter Berücksichtigung der betriebseigenen Brunnenanlagen sowie Nutzung von geklärtem Abwasser zu einer partiellen Substitution der Brunnenwassernutzung.
Neubau einer Kanalsandannahmestation, bestehend aus Annahmebunker, Förderschnecke, Waschtrommel und Sandwaschklassierer auf der Kläranlage Koblenz. Lieferung eines Elektro-Containertransporters.
Errichtung einer Photovoltaikanlage auf der Fahrzeughalle der Kläranlage Koblenz.
Erweiterung der Wasserhaltung und Wasserversorgung im Steinbruch Hahnstätten für den fortschreitenden Abbau. Erneuerung Floß mit Tauchmotorpumpen. Errichtung neuer Pumpstation. Anpassung der Verrohrung.
Sanierung des vorhandenen Brückenbesichtigungswagens an der Raiffeisenbrücke in Neuwied.